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Elisabeth-Heimpel-Haus






Name der Einrichtung/ Träger:





Adresse der Einrichtung:


Kontakt:


Ansprechpartner/ Leitung:


Öffnungszeiten:



Elisabeth-Heimpel-Haus
Haus für Familien, Kinder und Jugendliche
Stadt Göttingen Fachbereich Jugend
Hiroshimaplatz 1 – 4
37037 Göttingen

Hagenweg 2
37081 Göttingen

0551-400 53 57
kita-eli@goettingen.de

Leitung: Angelika Gunkel
Stellvertret. Leitung: Simone Bickmeyer

Bürozeiten:
täglich von 8.00-16.00 Uhr

Öffnungszeiten Kindergarten:
Mo-Fr: 8.00-16.00 Uhr


Schließzeiten:
3 Wochen innerhalb der niedersächsischen Schulsommerferien sowie von Weihnachten bis Neujahr
• 3 Tage für Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für die pädagogischen MitarbeiterInnen
In den Sommerschulferien bleibt eine Kita für Notfallbetreuung geöffnet.

Verpflegung:
Mittagessen von der Mensa an der Voigt Realschule

Betreuungsangebot:
Das Elisabeth-Heimpel-Haus ist eine 3-gruppige Einrichtung, in der bis zu 51 Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren gefördert, gebildet und betreut werden. Sie besteht aus 2 Integrationsgruppen für 3 – 6-jährige mit je 18 Plätzen und 1 Krippengruppe für 1 – 3-jährige mit 15 Plätzen. Die Anzahl des Betreuungsumfangs der Plätze orientiert sich am Bedarf der Eltern.

Betreuungskosten:
Der Beitrag ist abhängig von der Betreuungszeit und nach Einkommen der Eltern gestaffelt. Für weitere Auskünfte steht die Leitung der Einrichtung gern zur Verfügung. Informationen zur Entgeltordnung und den Beiträgen finden Sie hier.

Pädagog. Konzept/ Gruppe - Ausrichtung:
Kindertageseinrichtungen dienen der Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern. Sie haben einen eigenen Bildungs- und Erziehungsauftrag. Somit sind sie Teil eines anerkannten Bildungssystems mit einem eigenen Bildungsauftrag. Dieser ist allerdings nicht mit dem schulischer oder vorschulischer Einrichtungen gleichzusetzen.
Für uns sind die Oberbegriffe Bildung und Erziehung untrennbar miteinander verbunden und stehen in einem engen Verhältnis zueinander.
In den städtischen Kindertagesstätten steht das Kind in seiner Lebenssituation im Mittelpunkt, wobei das ganzheitliche Lernen, das Lernen mit allen Sinnen, die Ziele der inhaltlichen Arbeit bestimmen. Dieses ist als ein sozialer Prozess zu verstehen, an dem Eltern, ErzieherInnen und die Kinder beteiligt sind. Die Bildung der Kinder in Kindertagesstätten dient dem Erwerb von Schlüsselkompetenzen.

• Mit Freude und Neugier forschen und entdecken
• Mit allen Sinnen die Welt wahrnehmen und begreifen
• Eigene und konkrete Erfahrungen machen
• Bewegungsfreiräume schaffen, Raum und Zeit bewegt erfahren
• Ins Gleichgewicht mit sich und der Umwelt gelangen
• Konzentration und Entspannung fördern
• Denkstrukturen entwickeln, hirngerecht und vernetzt lernen
• Individualität und differenziertes Lernen fördern
• Geeignete Inhalte und Lehrmittel anbieten
• Erziehliche Partnerschaft, Eigen- und Mitverantwortung entwickeln
• Lernen mit Kopf, Herz.

Von Geburt an erweitern Kinder ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in ständiger Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt.
Hierbei kommt dem Kindergarten als Lebens- und Lerngemeinschaft von Kindern und Erwachsenen eine wichtige Funktion bei der Unterstützung der Kinder in diesem Lernprozess zu, in der vermittelt wird, dass Bildung eine Lebenshaltung zum Lernen ist.
Bildung und Lernen verstehen wir als ein fantasievolles, von Neugier geleitetes Handeln, Ausprobieren und Überprüfen von Vermutungen.
Das Lernen in unseren Kindertageseinrichtungen geschieht im individuellen Tempo des Kindes nach seinen Interessen.
Die Aufgabe der Kindertagesstätte ist es, einen anregungsreichen, komplexen und interessanten Rahmen dafür bereit zu halten. Die ErzieherInnen geben hierbei aktive Unterstützung und Begleitung, in dem sie Themen erkennen, an denen Kinder Interesse haben.
So lernen Kinder sich in alltäglichen Lebenssituationen zurecht zu finden, ihr Selbstwertgefühl zu entwickeln und zu stärken, handlungs- und konfliktfähig zu werden.
Bildungserfahrungen sind Erfahrungen, die einem Kind erlauben, ein möglichst dichtes Geflecht von bedeutsamen Beziehungen zu Menschen, Dingen oder Gedanken zu knüpfen, aufrechtzuerhalten und weiterzuentwickeln.

Sprachförderung geschieht in den Formen:

• Sprachförderung des Landes durch eine päd. Fachkraft in der Kita
• Schulische Sprachförderung DaZ durch Lehrerinnen der Grundschulen
• Allgemeine Sprachförderung in den Gruppen

Besondere Informationen zur Einrichtung:
Was uns leitet
Jeder ist willkommen!
Unabhängig von sozialer Herkunft, ethnischer Abstammung, Religion, Geschlecht, Alter, Behinderung und persönlicher Entwicklung sind alle Menschen in unserer Einrichtung gleichermaßen wichtig.
Wir berücksichtigen die verschiedenen Lebenssituationen der Kinder und arbeiten familienergänzend. Grundlage dafür sind positive Beziehungen zwischen Kindern, deren Familien und pädagogischem Fachpersonal.
In einem sicheren, wertschätzenden und vertrauten Bildungsumfeld laden wir die Kinder ein, an ihren individuellen Lernprozessen aktiv teilzunehmen.
Vernetzung und Kooperation mit anderen Institutionen sind Voraussetzungen für eine entwicklungsfördernde Arbeit am Kind.

Unsere pädagogischen Schwerpunkte
Wir arbeiten nach dem offenen Konzept, unser Grundsatz hierbei ist:
Das Kind spielt mit wem es will.
Das Kind spielt wo es will.
Das Kind spielt was es will.
Das Kind spielt wann es will.
Im offenen Konzept arbeiten wir nicht mit festen Gruppenräumen sondern mit Funktionsbereich. Folgende Funktionsbereiche bieten wir den Kindern an:
- Bewegungsraum und Außengelände
- Atelier und Werkbereich
- Theater und Rollenspiel
- Bauraum und Forscherlabor
- Ruheraum
- Mensa
Die Funktionsbereiche sollen Freiräume bieten, welche den Kindern die Möglichkeit geben, fast uneingeschränkt zu hantieren und zu experimentieren. Die Funktionsbereiche sollen zum Forschen animieren, soziale Beziehungen aufbauen helfen und inspirieren. Bewegung und Ruhe sollen im Gleichgewicht stehen.
Die Schwerpunkte im offenen Konzept liegen auf der alltagsintegrierten Sprachbildung und Sprachförderung, der Bewegung und der Integration.

Elternarbeit
Die Kita entwickelt sich zum Familienzentrum, dessen Angebote sich am Sozialraum und den Lebenslagen der Familien orientieren. Als wichtigste Aufgabe sehen wir hierbei die ganzheitliche Förderung und Unterstützung der Kinder und Familien in ihren unterschiedlichen Lebenslagen und mit ihren individuellen Bedürfnissen. Wir wollen die Bildungschancen für Kinder aus sozial benachteiligten Familien und Familien mit Migrationshintergrund verbessern und die Erziehungskompetenz der Eltern durch gezielte Elternbildung stärken. Wir Vermitteln bei Beratungsbedarf und geben Informationen und Hilfen in allen Lebenslagen. Über die verschiedenen individuellen Angebote soll den Familien Hilfe zur Selbsthilfe gegeben werden. Des Weiteren soll das soziale Miteinander im Stadtteil gefördert werden.

Anmeldung:
Sie wünschen einen Betreuungsplatz in der städtischen Kindertagesstätte Elisabeth-Heimpel-Haus im laufenden oder zum kommenden Kindergartenjahr.

Für das laufende Kindergartenjahr können Sie Ihr Kind jederzeit anmelden.
Für das kommende Kindergartenjahr (Beginn ab 01.08. bis 31.07.) melden Sie Ihr Kind bitte in der Zeit vom 01.11. bis 20.12. des Vorjahres an.

Sie können eine Anmeldung gern vor Ort in der Kita Ihrer Wahl nach telefonischer Terminabsprache oder online vornehmen. Sie können das ausgefüllte Word-Dokument an
kinderservicebuero@goettingen.de direkt senden
oder via Fax an: 0551-400 28 04 übermitteln.


Erreichbarkeit – (Buslinien):
11; 12; 73

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